Einen Plan für Kaufering entwickeln – Bürgermeisterkandidat Andreas Keller

Mit einer großen Stimmenmehrheit hat die Grün-Alternative Liste Kaufering Andreas Keller zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Damit geht Andreas Keller bei der Wahl am 4. März 2018 als aussichtsreicher Bewerber ins Rennen um das Rathaus der Marktgemeinde.

Bei seiner Bewerbungsrede betonte Keller, dass in Kaufering vor allem ein Gesamtkonzept für Wohnen, Grünflächen, Infrastruktur und Gewerbe fehle. Der 51jährige Kauferinger will deshalb als Bürgermeister gemeinsam mit Bürgern, dem Gemeinderat und Fachplanern einen Ortsentwicklungsplan erstellen. „Darin sollen alle Belange Kauferings Eingang finden“, wie er sagte.

Auch in Bezug auf Neubau, Natur, Verkehr und Energieversorgung will der studierte Bauingenieur Akzente setzen. So möchte Keller in Zukunft bezahlbaren Wohnraum schaffen und gleichzeitig ortsnahe Naturflächen erhalten, die Biomasseanlage überprüfen und die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden stärken. Zudem will er sich dafür einsetzen Arbeitsplätze in Kaufering zu schaffen, generationsübergreifende Wohnprojekte zu fördern und die Integration von Flüchtlingen weiter voranzutreiben.

Die 2. Bürgermeisterin und Grüne Landtagskandidatin Gabriele Triebel sagte, dass jedes Haus ein gutes Fundament brauche. So brauche auch Kaufering einen soliden Keller, weshalb der Kandidat Andreas Keller der richtige für Kaufering sei. Uttings grün-alternativer Bürgermeister Josef Lutzenberger meinte, als Rathauschef müsse man beharrlich sein Steuer in den Wind halten. Den dabei notwendigen langen Atem bescheinigte er dem Kandidaten Keller. „Auf den Bauingenieur Keller können Sie in Kaufering bauen.“

 

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