GAL Filmkiste

Die GAL Kaufering veranstaltet eine Dokumentationsfilmreihe zu aktuellen Themen und lädt herzlich zum gemeinsamen Filmabend ein mit
anschließendem Gespräch:

05.05.2017:    Tomorrow

02.06.2017:    Die große Geldflut

14.07.2017:    Hunger

Beginn:           jeweils um 19.30 Uhr

Ort:                 Seminarraum in der Sporthalle
Bayernstraße 30, Kaufering

Freier Eintritt!

Kurze Filmbeschreibung siehe Rückseite

V.i.S.d.P.: Regina Pilz,
GAL OV Kaufering

 

 

TOMORROW?

Ein Film über die Lösungen die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent. Mit einem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Die große Geldflut

Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirt-schaftswachstum ankurbeln, verschuldete Staaten stüt-zen. Was die Staatshaushalte um hunderte Milliarden entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Und die neue Geldschöpfung führt weltweit zu einer unkontrollierten, noch nie dagewesenen Geldflut. Die Geldflut hat zu einer gefährlichen Umverteilung ge-führt „, kritisiert Prof. Max Otte, „wer hat, dem wird ge-geben“. Die Profiteure des Spiels stehen von vornherein fest. Die Reichen werden noch reicher, bei uns und weltweit. “

Hunger

Früher waren die Massai in Kenia stolze Viehhirten. Doch nun fehlt es ihnen an Weideland und Wasser für ihre Herden, denn das Wasser wird über Pipelines zu den Farmen geleitet, auf denen Blumen für den Export gezüchtet werden. Einer der Gründe, warum Menschen ihre Heimat und ihre Familien verlassen. Sie zahlen ein Vermögen, um auf überfüllten Fischerbooten in eine Welt überzusetzen, die sie nicht kennen, aber von der sie wunderbare Dinge gehört haben.

Was ist TOMORROW?

Ein Film über die Lösungen die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent. Mit einem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Die große Geldflut

Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirt-schaftswachstum ankurbeln, verschuldete Staaten stüt-zen. Was die Staatshaushalte um hunderte Milliarden entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Und die neue Geldschöpfung führt weltweit zu einer unkontrollierten, noch nie dagewesenen Geldflut. Die Geldflut hat zu einer gefährlichen Umverteilung ge-führt „, kritisiert Prof. Max Otte, „wer hat, dem wird ge-geben“. Die Profiteure des Spiels stehen von vornherein fest. Die Reichen werden noch reicher, bei uns und weltweit. “

Hunger

Früher waren die Massai in Kenia stolze Viehhirten. Doch nun fehlt es ihnen an Weideland und Wasser für ihre Herden, denn das Wasser wird über Pipelines zu den Farmen geleitet, auf denen Blumen für den Export gezüchtet werden. Einer der Gründe, warum Menschen ihre Heimat und ihre Familien verlassen. Sie zahlen ein Vermögen, um auf überfüllten Fischerbooten in eine Welt überzusetzen, die sie nicht kennen, aber von der sie wunderbare Dinge gehört haben.

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